Ca.S.T.A 2010 – internationale Militärmeisterschaften
vom 31.01. bis 05.02.2010 finden im Hochpustertal die internationalen Militärmeisterschaften statt!
DAS PROGRAMM:
Sonntag, 31. Januar
18.00 Uhr Eröffnung – Innichen (Pflegplatz)
19.00 Uhr Eröffnungsumtrunk – Innichen (Resch-Haus)
Montag, 1. Februar
15.00 Uhr Gedenken an die Gefallenen – verschiedene Orte
17.00 Uhr Treffen mit ausländischen Delegationen – Innichen
21.00 Uhr Konzert der Militärskapelle TAURINENSE – Innichen (Resch-Haus)
Dienstag, 2. Februar
12.00 Uhr Wettkampf der Fallschirmjäger – Innichen (Wettkampfstadion)
14.30 Uhr 4. Ausgabe des Meetings “LA MONTAGNA” – Innichen (Resch-Haus)
20.00 Uhr Skirennen – Innichen (Haunold)
Mittwoch, 3. Februar
12.00 Uhr Wettkampf der Fallschirmjäger – Sexten (Rotwandwiesen)
21.00 Uhr Konzert der Fanfare – Toblach (Grand Hotel)
Donnerstag, 4. Februar
12.00 Uhr Wettkampf der Fallschirmjäger – Toblach (Wettkampfzentrum)
18.00 Uhr Umzug der Kapelle Alpina Taurinese - Haus Sexten
18.15 Uhr Fackelumzug – Haus Sexten
21.00 Uhr Konzert der Kapelle alpina Julia und Vortrag “La Voce del Silenzio” von Dr. Fornari – Haus Sexten
Freitag, 5. Februar
18.00 Uhr Schlusszeremonie – Innichen (Pflegplatz)
19.00 Uhr Abschiedstrunk – Innichen (Resch-Haus
Add comment 29. Januar 2010
Berghotel’s Rezept des Tages – SPINATSPATZLEN
Für 4 Personen
Zutaten: 80 g Blattspinat, gekocht
1 Ei
50 ml Wasser
1 Msp. Muskatnuss
125 g Mehl
Sahnesauce: 50 g Schinken gekocht
1 TL Butter
200 ml Sahne
1 EL Parmesan, gerieben
Pfeffer aus der Mühle
Salz
So wird’s gemacht…
- Den Blattspinat etwas zerkleinern und mit dem Ei, dem Wasser, dem Salz und der geriebenen Muskatnuss im Mixer oder in der Moulinette pürieren.
- Das Mehl zum Spinatpüree geben und mit dem Kochlöffel zu einem glatten Teig rühren.
- Mit dem Spatzlhobel den Teig in kochendes Salzwasser hobeln und umrühren.
- Die Spatzlen einmal aufkochen lassen und abseihen
- Den gekochten Schinken in Streifen oder Fleckerln schneiden und in Butter anrösten:
- Die Sahne, den Parmesan sowie Salz und Pfeffer dazugeben, etwas einkochen lassen und die heißen Spatzlen darin schwenken und servieren.
Tipps vom Chefkoch:
* Die Spinatspatzlen können Sie zur Abwechslung mit Steinpilz- oder Champignonsauce zubereiten.
* Sie können unter die Spatzlen Schlagsahne heben.
* Sollten Sie die Spinatspatzlen auf Vorrat zubereiten, nach dem Aufkochen im kaltem Wasser auskühlen, anschließend abtropfen und einölen.
* Für 80 g gekochtem Spinat brauchen Sie etwa doppelt so viel frischen Blattspinat
* Sie können die Spinatspatzlen auch als Beilage servieren.
“Guten Appetiti” wünscht Familie Holzer & Mitarbeiter!
Add comment 20. Dezember 2009
Start in die Wintersaison
Es ist wieder Zeit an den Winter zu denken! Der erste Schnee ist schon gefallen und die Skigebiete Helm und Rotwand sind wieder in Betrieb.
Vom Berghotel gibt es nicht viel Neues zu berichten, höchstens dass die Abfahrt mit den Skiern zum Helm und wieder zurück ab dem Hotel verbessert wurde,
dass wir die Superior Zimmer gemütlicher gestaltet haben, eine neue Sauna ist dazugekommen – eine Solebad Sauna bei Niedrigtemperatur – so ist unsere Saunaanlage auf mittlerweile 7 verschiedene Saunatypen angewachsen und sonst noch ein paar Kleinigkeiten.
Ansonsten gibt es aus Sexten nicht viel Neues, alles beim Alten!
Verspüren auch Sie die Lust auf einen erholsamen Aufenthalt im Berghotel mit perfekt präparierten Pisten und wunschönem Winterwetter?
Wir würden uns sehr freuen, Sie bei uns begrüßen und verwöhnen zu dürfen.
Ihre Fam. Holzer und Mitarbeiter
Add comment 6. Dezember 2009
DER KARNISCHE HÖHENWEG – mit den schönsten Panoramen
Mit der Helmseilbahn geht es hinauf auf den Helm. Von dort geht es auf breitem Forstweg zur Hahnspielhütte und weiter zur Sillianerhütte. Die Sextner Berge begleiten Sie auf der ganzen Wanderung auf Ihrer rechten Seite und auch die Drei Zinnen sind zur erblicken. Der Abstieg erfolgt über die Klammbach Alm und zurück zum Berghotel.
Daten zur Wanderung:
Höhenmeter: ca. 400
Gehzeit: ca. 5-6 Stunden inkl. Pausen
Schwierigkeit: mittel
Add comment 25. August 2009
BERGHOTEL-BERG-TIPPS
Liebe Bergfreunde!
Hier finden Sie unseren Insider-Tipp für 3 Sommertage in Sexten (für besonders Aktive!):
1. Tag: Karnischer Höhenweg um Sexten und die umliegende Bergwelt kennen zu lernen. Die Wanderung ist flexibel in der Länge und kann mit den Sextner Almen verbunden werden. Dort sehen Sie, woher die gute Butter und die frische Kuhmilch kommen.
2. Tag: Hüttenrunde – die beste Rundwanderung auf hohen Lagen um zu den Drei Zinnen zu gelangen. Weniger Geübte können auch den Direktweg vom Fischleintal zur Drei Zinnen Hütte nehmen.
3. Tag: Hochbrunnerschneide – vom Fischleintal auf einen 3.000er tief in den zerklüfteten Sextner Dolomiten.
… für 7 Sommertage in Sexten und im Hochpustertal (für besonders Aktive)
1. Tag: Karnischer Höhenweg um Sexten und die umliegende Bergwelt kennen zu lernen. Die Wanderung ist flexibel in der Länge und kann mit den Sextner Almen verbunden werden. Dort sehen Sie, woher die gute Butter und die frische Kuhmilch kommen.
2. Tag: Gsellwiesen – um von Alltag und Menschenmassen zu fliehen. Super Ausblicke auf die Sextner Sonnenuhr mit Ruhe und Natur pur!
3. Tag: Hüttenrunde – die beste Rundwanderung auf hohen Lagen um zu den Drei Zinnen zu gelangen. Weniger Geübte können auch den Direktweg vom Fischleintal zur Drei Zinnen Hütte nehmen.
4. Tag: Dürrenstein in Prags – ein Gipfel mit einer der schönsten und ausgedehntesten Rundsicht in den Dolomiten.
5. Tag: Hochbrunnerschneide – vom Fischleintal auf einen 3.000er tief in den zerklüfteten Sextner Dolomiten.
6. Tag: Alpinisteig – ein Klassiker unter den Klettersteigen – Ungeübte benötigen einen Bergführer.
7. Tag: Rund um den Morgenkopf – vom Innerfeldtal auf leeren Wegen aufs Wildgrabenjoch und über die Edelweisswiese zum Gwengalpenjoch.
Auf unserer Homepage www.berghotel.com finden Sie jeweils die genaue Tourbeschreibung!
Add comment 23. August 2009
FERRAGOSTO im Berghotel!
Verschiedene Salate und Gemüse
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Feines Topinambursüppchen mit Garnelen
oder
Rinderkraftbrühe mit Nudeln – Frittaten und Backerbsen Einlage vom Buffet
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Zanderfilet in Schwarzbrotwürze auf marinierten Salaten und Meerrettich
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Hausgemachte Pilzagnolotti mit Zwiebelbutter
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Lammkaree in der Kräuterkruste
mit Melanzane und Paprikagemüse
dazu Kartoffelgratin
mit Melanzane und Paprikagemüse
dazu Kartoffelgratin
oder vegetarisch
Gemüsepudding auf geschmolzenen Tomaten
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Großes Dessertbuffet
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Heimische Käsespezialitäten
Unsere heutige Weinempfehlung:
Weißburgunder St. Valentin
von St. Michael
auch Pinot blanc – die wichtigste Südtiroler Rebsorte, frisch, grasig, neutral
und doch anspruchsvoll
oder
Cabernet Löwengang
von Alois Lageder
ein körperreicher und vollmundiger Rotwein
der relativ schwer ist
Add comment 15. August 2009
RUND UM DIE DREI ZINNEN – auf bequemen Wegen um das Wahrzeichen der Dolomiten
Unsere heutige Wanderung mit Herbert führte uns rund um die Drei Zinnen. Mit unserem Wanderbus fuhren wir zur Auronzohütte (2.320m), wo dann die Wanderung startete und uns über den Weg Nr. 101 auf den Paternsattel (2.545m) führte. Von dort ging es weiter über die Weideflächen zur Langen Alm (2.283m). Über die Forcella Col di Mezzo (2.315m) wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Gehzeit: 3-4 Stunden (inkl. Pausen)
Höhenmeter: ca. 250 Hm
Schwierigkeitsgrad: leicht
Add comment 13. August 2009
Gamssteig
Heute früh um 09.00 Uhr ging es gemeinsam mit unserem Wanderführer Herbert mit der Gondelbahn auf die Rotwand und von dort auf dem Weg Nr. 100 auf die Rotwandköpfe (2.235 m). Von dort hatten wir einen prachtvollen Blick zur Dreizinnenhütte und die umliegende Bergwelt. Weiter ging es über den Gamssteig ins Sentinellakar und unterhalb der Rotwandköpfe auf dem Weg Nr. 124 zurück zum Abstieg ins Fischleintal und zurück zum Berghotel.
Gehzeit: 5-6 Stunden (inkl. Pausen)
Höhenmeter: zirka 300 Hm
Schwierigkeitsgrad: mittel
Add comment 27. Juli 2009
Morgenkopf-Umrundung mit unserem Wanderführer Herbert!
Vom Parkplatz Antoniusstein (1.521 m) ging es heute auf dem Wanderweg Nr. 105 an der Dreischusterhütte (1.620 m) vorbei zum Talschluss des Innerfeldtals. Hier begann der Anstieg entlang des Steiges Nr. 11 zum Wildgrabenjoch (2.289 m – kurzes mit Drahtseil versichertes Teilstück). Weiter ging es zum Gwengalpenjoch und von dort aus erfolgte der Abstieg Nr. 105 ins Innerfeldtal und zurück zum Ausgangspunkt!
Das traumhafte Wetter und der sagenhafte Ausblick hat zu einem wunderschönen Wandertag beigetragen!
Daten zur Wanderung
Höhenmeter: ca. 1.100 m
Gehzeit: 7-8 Stunden (inkl. Pausen)
Schwierigkeit: anspruchsvoll
Add comment 18. Juli 2009



























