Archiv für Februar, 2011
Rezept des Monats – Käsenocken
Für 4 Personen
Zutaten:
30g Zwiebel
20g Butter
100g Käse (Graukäse, Gouda, Tilsiter oder Bergkäse)
150g schnittfestes Weißbrot, würfelig geschnitten, oder Knödelbrot
2 Eier
100 ml Milch
1 EL Mehl
Würzmittel
2 EL Schnittlauch fein geschnitten
Pfeffer aus der Mühle
Salz
Weiteres
20g Parmesan gerieben
30g Butter gebräunt
2 EL Schnittlauch fein geschnitten
- Die Zwiebel schälen, fein schneiden und in der Butter dünsten.
- Den Käse in kleine Würfel schneiden und mit der gedünsteten Zwiebel zum Knödelbrot geben.
- Die Eier mit der Milch verrühren und zusammen mit dem Schnittlauch zum Weißbrot geben.
- Mit Salz und Pfeffer würzen und gründlich vermengen. Das Mehl dazugeben und die Masse kneten, bis der Teig zusammenhält.
- Mit nassen Händen Nocken formen.
- Reichlich Salzwasser in einen großem Topf zum kochen bringen, die Nocken in das siedende Wasser geben und kochen lassen.
- Herausnehmen, abtropfen lassen und auf Tellern oder einer Platte anrichten und mit dem Parmesan bestreuen. Die gebräunte Butter darüber gießen und mit dem Schnittlauch servieren.
Garzeit: 15 Minuten
Tip und Empfehlung:
- Man kann in die Käsenockenmasse auch noch Topfen geben, dadurch wir der Teig geschmackvoller.
- Servieren Sie dazu Krautsalat mit Speck oder Blattsalate.
Wir wünschen gutes Gelingen!
Wintererlebnis: Langlaufen im Hochpustertal
Einmal anders vom Berghotel in Sexten bis zum Toblacher See: anstatt dieses Ausflugsziel mit dem Auto zu erreichen, können Sie dies ganz einfach mit den Langlaufskiern – denn Hochpustertal macht’s möglich! Über 200 Loipenkilometer finden sich in diesem schön verschneiten Tal wieder und den Winterurlaubern bietet es die Möglichkeit, jeden Tag eine andere Strecke zu durchlaufen.
Wer in Sexten Winterurlaub macht, der sollte sich auf keinen Fall einen Tag auf den Loipen vom wunderschönen Fischleintal entgehen lassen. Oder wer es auf den Hochloipen genießen will, kann das Langlaufen auf der Nemesalm, Misurina oder auf der Plätzwiese zu einem winterlichen Erlebnis machen.
Foto: Shutterstock









