Posts filed under 'Gourmet'

TIRTLEN mit Topfenfüllung

Je nach Größe etwa 10 Stück

Teig
170 g Roggenmehl
80 g Mehl
1 EL Öl
70-90ml lauwarme Milch
Salz

Füllung
1 EL Butter
30g Zwiebel, fein geschnitten
250g Topfen (Quark) oder Ricotta romana
100g Kartoffeln, gekocht und geraspelt
1 EL Schnittlauch, fein geschnitten
Pfeffer aus der Mühle
Salz

Weiteres
Backfett

  • Fü den Teig das Roggenmehl und das Mehl vermischen und mit den Öl, dem Ei und den Salz zu einem glatten und geschmeidigen Teig kneten.
  • Den Teig in Klarsichtfolie wickeln und mindestens 30 Minuten ruhen lassen.

Füllung:

  • Die Butter in einer Pfanne schmelzen lassen und die feingeschnittene Zwiebel darin dünsten und erkalten lassen.
  • Den Topfen, die Kartoffeln , den Schnittlauch dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • De Teig mit einer Nudelmaschine dünn ausrollen und die Topfenfüllung häufchenweise, mit etwas Abstand, darauf verteilen. Die Ränder mit Wasser bestreichen.
  • Ein zweites, gleich großes Teigblatt darauflegen und runde, sogenannte Tirtlen ausstechen; die Ränder fest zusammendrücken.
  • Die Tirtlen in heißem Fett schwimmend auf beide Seiten backen und anschließend auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen.

Gartemperatur: 180-200 Grad
Garzeit: 2-3 Minuten

Variation:
Spinat-/Sauerkrauttirtlen: Die Tirtlen können auch mi Spinat oder Sauerkraut gefüllt werden.

Gutes Gelingen!

Add comment 21. August 2010

Ferragosto im Berghotel

Um 18.30 laden wir zum Aperitif ein

 Verschiedene Salate, Gemüse und Antipasti  vom Buffet

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 Feines Topinambur Süppchen mit Garnelen

 oder

 Rinderkraftbrühe mit Nudeln – Frittaten und  Backerbsen Einlage vom Buffet

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 Marinierter Gravet Lachs mit geräuchertem Schwertfisch
auf Salaten und Brioche

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Steinpilztaschen mit Butter und Sextner Bergkäse-Raspeln
auf Gemüsestreifen

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Rindsfilet mit Parmesankruste auf Lagreinsauce
dazu Kartoffelgratin und gemischtes Gemüse

 oder

Hirschmedaillons mit Wacholdersauce
mit Kartoffelgratin und Rotkraut

oder vegetarisch

 Spinatknödel auf Krautsalat

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 Großes Dessertbuffet

 Heimischer Käse vom Buffet

Unsere heutige Weinempfehlung:

Sauvignon Winkl
von KG Terlan
€21,30
ein sehr eleganter und fein strukturierter Wein mit dem besonderen sorteneigenem Geschmack und Charakter

 oder

Cabernet Sauvignon
von der KG Tramin
€18,30
ein körperreicher und vollmundiger Rotwein der relativ schwer ist

Add comment 15. August 2010

Tiroler Knödel

Die Geschichte

Auf die Frage nach dem typischsten Gericht würden die meisten wohl mit Tiroler Knödel antworten Was hat aber eine Kapelle mit dem Knödel zu tun? Sehr viel. Die Burgkapelle von Hocheppan, in der Nähe von Bozen, beherbergt einen einmaligen Freskenzyklus, der um 1180 entstanden ist.

Ein Ausschnitt zeigt Maria im Wochenbett. Die Wehmutter steht an der Kochstelle, uns siehe da, im Topf sieden 5 Knödel, und mit der Rechten hat die Wehmutter einen Knödel auf die Gabel gespießt und schiebt ihn zur Kostprobe in den Mund. Hier also, in der Burgkapelle von Hocheppan, stößt man also auf die erste und äteste Darstellung des Tiroler Knödels.
Wir wissen nicht, welche Zutaten um 1180 in die Knödel gegeben wurde.

Áußer den Tiroler Knödel gibt es noch eine Vielfalt von Knödeln, wie z.B. die Semmelknödel, Spinatknödel, Leberknödel, Steinpilzknödel, usw.

Man erzählt sich übrigens eine reizende Anekdote über die Entstehung des Tiroler Ködels

Landsknechte seien durch Tirol gezogen und hungrig wie Bären in einem Gasthaus eingekehrt. Der Wirt sollte ihnen innerhalb kürzester Zeit ein Essen auf den Tisch stellen, sonst würden sie alles kurz und klein schlagen. Die Wirtin hatte aber fast nichts mehr in der Küche. Da nahm sie in ihrer Verzweiflung einfach alles, was da vorrätig war, schnitt Speck und Wurst und altes Brot zu kleinen Würfeln, vermengte es mit Milch und Mehl, bildete einfache Kugeln daraus, gab sie in siedendes Wasser, und nach einer knappen halben Stunde stellte sie der hungrigen Meute eine Schüssel mit diesem Gelegenheitsgericht vor.
Die Landsleute waren von diesen Knödel hellauf begeistert.

Und so soll er entstanden sein, der Tiroler Knödel.

Der wahre Hintergrund für die Entstehung des Tiroler Knödels dürfte aber das karge Leben in den Bergen gewesen sein, das die Bauern erfinderisch machte. Die Bauern waren Selbstversorger. Wahrscheinlich haben sie alles, was die Speisekammer bot, vermengt und zu Knödel geformt. Der Bauer hatte die Kornfelder, hatte seine Hofmühle für das Mehl, hatte den Speck, und Feder- und Rindvieh gaben ihm Eier und Milch.

Add comment 25. Juli 2010

2. Sextner Gaudi Woche vom 13.03. bis 20.03.2010

G´sungen und g´spielt im März 2010…
Nach dem großen Erfolg der 1. Sextner Gaudi Woche des vergangenen Winters wird es auch im Jahr 2010 eine Woche voll Musik und guter Unterhaltung in allen Hütten und Gaststätten von Sexten geben! Freuen Sie sich auf jede Menge guter Musikgruppen, die für  Bombenstimmung sorgen werden und genießen Sie zudem typisch einheimische Spezialitäten und Köstlichkeiten….

PROGRAMM

SA 13.03.2010   10.00   Frühschoppen mit „Villgrater Duo“ Löwenwirt
      12.00   Zithermusik mit „Reinhard“ Coltrondo Alm
      19.00   Abendessen mit Live-Musik Helmhanghütte
             
SO 14.03.2010   09.30   Frühschoppen mit „Sexta Buibm“ Bar Riega
      11.00   Live-Musik mit „Die Gipfelstürmer“ Helmhanghütte
      12.00   Live-Musik mit
„Tilliacher Musikanten“
Helmrestaurant
      12.00   Live-Musik mit „Down Village“ Hahnspielhütte
      12.00   Live-Musik Lärchenhütte
      12.00   Live-Musik Jägerhütte
             
MO 15.03.2010   20.00   Sir Lady Eisenhover
Fashion Show mit DJ
Kletterhalle
Dolomitenarena
             
DI 16.03.2010   21.00   Live-Musik mit „Robert Hager
v. Strobele“
Hotel Monika
             
MI 17.03.2010   14.00   Live-Musik mit „Rudi &
das Sextner-Trio“
Rudi Hütte
      14.00   Gaudi auf der „Steirischen“ Hennstoll
      19.00   Fackelwanderung & Abendessen
+ Live-Musik mit „Die Pfundra“
Talschlusshütte
             
DO 18.03.2010   14.00   Gaudi auf der „Steirischen“ Hennstoll
      17.00   Nachtrodeln + Live Musik
mit „Trio Panorama“
Rudi Hütte
      19.30   Tiroler Abend + Live Musik
mit „Die Goschthaussinga“
Gasthaus zum Klaus
             
FR 19.03.2010   15.30   Après-Ski mit „Die Gipfelstürmer“ Igloo Polarlicht
      18.30   Zithermusik Grüne Laterne
      21.00   Live-Musik mit „Titlà“ Waldheimkeller
      21.00   Live-Musik mit „Albert“ Herzalm
             
SA 20.03.2010   10.00   Musikantenskirennen Rotwand
      20.00   Großer Abschlussball + Live Musik
mit „Original 4 Tiroler Buam“
Haus Sexten

Add comment 27. Februar 2010

REZEPT DES MONATS: „Faschingskrapfen“

Für 10 Krapfen

Zutaten:

300g Mehl
160ml Milch
20g Hefe
30g Zucker
20g Butter
2 Eigelb
1 Pkg. Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Msp. Zitronenschale, gerieben
1 TL Rum

Weiteres:

Backfett
Marmelade zum Füllen
Staubzucker

- Das Mehl in eine große Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken
- Die lauwarme Milch mit zerbröckelter Hefe und Zucker verrühren, in die Mehlmulde geben, an einen warmen Ort stellen und 20 Minuten gehen lassen
- Die zerlassene Butter und die restlichen Zutaten (Eigelb, Vanillezucker, Salz, Zitronenschale und Rum) dazugeben un den Teig gut durchkneten. Mit einem Tuch zudecken und doppelt so groß aufgehen lassen.
- Den Teich nochmals gut durchkneten, in 10 gleiche Stücke schneiden und zu Kugeln formen
- Ein Brett mit einem Tuch bedecken, mit Mehl besträuben und die Krapfen daraufsetzen. Die Oberfläche der Krapfen mit Mehl bestäuben und mit einem Tuch zudecken. Die Krapfen auf den doppelten Umfang aufgehen lassen.
- Im heißem Fett werden die Krapfen mit der Oberseite nach unten eingelegt. Sie müssen im Fett schwimmen. Die Pfanne mit einem Deckel schließen und die Krapfen auf der Unterseite goldgelb backen.
- Die Krapfen mit einem Kochlöffel umdrehen und fertigbacken, wobei die Pfanne aber offen bleibt.
- Die Krapfen auf einem Küchekrepp abtropfen lassen, mit einem Spritzsack (Spezialtülle) mit der Marillenmarmelade füllen und mit Staubzucker bestreuen.

Backtemperatur: 170 Grad
Backzeit: 6-8 Minuten

Tipps und Empfehlungen:

- Es ist ratsam, dass die Zutaten bei der Verwendung Raumtemperatur haben. So wird ein schnelleres Gehen des Teiges erreicht
- Die Krapfen können auch mit Vanillecreme gefüllt werden.

Add comment 13. Februar 2010

Berghotel’s Rezept des Tages – SPINATSPATZLEN

Für 4 Personen

Zutaten:             80 g Blattspinat, gekocht
                                  1 Ei
                               50 ml Wasser
                              1 Msp. Muskatnuss
                                 125 g Mehl

Sahnesauce:     50 g Schinken gekocht
                                    1 TL  Butter
                               200 ml Sahne
                                     1 EL Parmesan, gerieben
                                               Pfeffer aus der Mühle
                                               Salz

So wird’s gemacht…

- Den Blattspinat etwas zerkleinern und mit dem Ei, dem Wasser, dem Salz und der geriebenen Muskatnuss im Mixer oder in der Moulinette pürieren.
- Das Mehl zum Spinatpüree geben und mit dem Kochlöffel zu einem glatten Teig rühren.
- Mit dem Spatzlhobel den Teig in kochendes Salzwasser hobeln und umrühren.
- Die Spatzlen einmal aufkochen lassen und abseihen
- Den gekochten Schinken in Streifen oder Fleckerln schneiden und in Butter anrösten:
- Die Sahne, den Parmesan sowie Salz und Pfeffer dazugeben, etwas einkochen lassen und die heißen Spatzlen darin schwenken und servieren.

Tipps vom Chefkoch:

* Die Spinatspatzlen können Sie zur Abwechslung mit Steinpilz- oder Champignonsauce zubereiten.
* Sie können unter die Spatzlen Schlagsahne heben.
* Sollten Sie die Spinatspatzlen auf Vorrat zubereiten, nach dem Aufkochen im kaltem Wasser auskühlen, anschließend abtropfen und einölen.
* Für 80 g gekochtem Spinat brauchen Sie etwa doppelt so viel frischen Blattspinat
* Sie können die Spinatspatzlen auch als Beilage servieren.

„Guten Appetiti“ wünscht Familie Holzer & Mitarbeiter!

Add comment 20. Dezember 2009

„in vino veritas“ – Weinprobe mit unserem Sommelier Stefan

 

Unser Sommelier Stefan lädt zur Weinverkostung in den hauseigenen Weinkeller ein!

Einen passenden Wein zu einem Gericht zu servieren ist keine leichte Aufgabe, nicht umsonst ist dies eine staatlich geprüfter Ausbildungsberuf und fordert umfangreiche Weinkenntnisse. Wer gerne mal ein Gläschen zum Essen trinkt weiß, wie viele verschiedene Weinarten, Geschmacksrichtungen und Aromen es gibt und wie schwierig es als Laie ist, den passenden Tropfen zu einzelnen Gängen zu kredenzen.

Eine Weinprobe mit Stefan unserem Sommelier, kann da schon sehr hilfreich sein, um einen aromatischen Einblick in die Welt des leckeren Rebsaftes zu gewinnen und selbst feine Nuancen heraus zu schmecken!

SEHEN – RIECHEN – SCHMECKEN – so probiert man Wein!

Zunächst einmal füllen Sie das Glas zu etwa einem Drittel. Dann beurteilen Sie die Farbe. Halten Sie das Glas gegen eine Lichtquelle, um Klarheit und Brillanz des Weines überprüfen zu können. Jetzt kippen Sie das Glas leicht und halten es gegen einen weißen Hintergrund z. B. eine Tischdecke. Achten Sie auf den Rand. Verblasst er, handelt es sich um einen alten Wein. Ist die Farbe gleichmäßig und bleibt der Rand, ist es in der Regel ein junger Wein. Wichtig ist auch die generelle Farbe des Weines: Weißwein werden mit dem Alter dunkler, Rotweine heller.

Nun prüfen Sie den Geruch. dazu schwenken Sie das Glas im Kreis, damit der Wein sein Bukett besser entfalten kann. Versuchen Sie den Geruch zu beschreiben. Ist er würzig, fruchtig tanninhaltig? Sollte der Geruch korkig oder unangenehm sein, ist der Wein nicht mehr gut.

 Lassen Sie den Wein langsam in kleinen Schlucken über die Zunge fließen. Verteilen Sie ihn im ganzen Mund. Wenn man den Wein „kaut“ kommen alle Geschmackszentren des Mundes damit in Berührung. Ziehen Sie dazu noch etwas Luft ein, weil sich so das ganze Aroma des Weines entfalten kann. Nun erleben Sie ihn in seiner ganzen Fülle. Schlucken Sie den Wein jetzt hinunter. Gemeinsames Kennzeichen aller guten Weine ist ein anhaltender Nachgeschmack. Vielleicht werden Sie die ersten Male nicht sofort die bemerkenswerten Eigenschaften der einzelnen Weine herausschmecken. Nach und nach aber werden Sie in der Lage sein zu beurteilen, was die Größe eines Weines ausmacht.

Add comment 9. Juni 2009

Berghotel’s Rezept des Tages – SPECKKNÖDEL

Für 4 Personen (etwa 8 Knödel)

Fleisch:                  80 g Speck, in feine Würfel geschnitten

Gemüse:                1/2 Zwiebel (40 g)

Sonstiges:            150 g schnittfestes Weißbrot oder Knödelbrot
                                   20 g Butter (1 EL)
                                   40 g Mehl (2 EL)
                      etwa 100 ml Milch oder Wasser
                                      2 Eier

Würzmittel:           1 EL Petersilie oder Schnittlauch, fein geschnitten
                                       Salz

So wird’s gemacht …
- das Weißbrot in kleine Würfel schneiden;
- die in feine Würfel geschnittene Zwiebel in der Butter dünsten, über das Brot geben und vermischen;
- das Mehl und den Speck untermengen;
- die Eier, die Milch, die Petersilie und das Salz verrühren, über das Brot geben und alles gut vermengen;
- die Masse etwa 15 Minuten ziehen lassen, Knödel formen und im Salzwasser halb zugedeckt sieden;

Garzeit: 15-20 Minuten

Tipps vom Chefkoch:
Servieren Sie die Speckknödel in einer kräftigen Fleischsuppe, als Beilage zu Schweinsbraten oder als Hauptgericht mit Salat!
Verwenden Sie trockenes Knödelbrot und lassen Sie die Masse gut durchziehen!
Wenn Sie die Knödel mit einem Löffel oder einer kleiner Schöpfkelle formen, wird die Oberfläche glatter und die Knödel zerfallen nicht so leicht!
Je nach Geschmack können Sie den Speck auch rösten, bevor Sie ihn zur Masse geben!

„Guten Appetit“ wünscht Familie Holzer & Mitarbeiter

Add comment 4. Juni 2009


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